Kiffen und Kacken

Dienstag, März 24, 2020

An machen Tagen ist es vielleicht sehr schwierig, den Darm zu entleeren. Wer dann zusätzlich noch auf die Hilfe einer Pflegeperson angewiesen ist, u.a. um die Toilette zu besuchen, der fühlt dabei eventuell noch eine Art Erfolgszwang und setzt sich damit selber unter Druck.

Dabei gibt es viel bessere Methoden um den Erfolg zu erleben. In Ruhe, Gemütlichkeit und angenehmer Atmosphäre.

Das fängt schon bei der Einrichtung des “stillen Örtchens” an. Wichtig sind hier Sauberkeit und Dinge die man mag. Schöne Bilder oder Fotos an der Wand, unaufdringliche Beleuchtung und beruhigende Farben.

Einfach ein Ort an dem man gerne seine Zeit verbringt und nicht immer auf die Uhr schaut.

Wenn das nicht genug ist, sollte man dort gemütlich sitzend, Dinge tun oder/und konsumieren welche entspannend wirken und den Darm anregen.

Ein Beispiel wäre das Inhalieren des Dampfes einer angemessenen Menge, auf ca. 180 Grad erhitztem, Marihuana.

Wer dazu noch grundsätzlich auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit achtet, der hätte damit vermutlich oft den gewünschten Erfolg bei einer täglichen und durchaus angenehmen Entleerung seines Verdauungssystems.