JSON
Neulich hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, aus beruflichen Gründen ein angeblich ganz tolles und aktuell sehr beliebtes Datenformat näher zu betrachten und zu verwenden.
Um es gleich klar zu definieren, ich war entsetzt über diese gequirlte Scheiße.
Ein Format um jede Art von Daten in einer Form zu speichern oder zu übertragen, dass diese sowohl für Maschinen wie auch für menschliche Betrachter gut lesbar und verständlich sind: JSON.
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Effektiver Umgang mit dem Telefon-Provider
Um es gleich vorweg zu schreiben, ich glaube inzwischen das (s. Überschrift) gibt es nicht. Das einzige was man versuchen kann ist durch bestimmte, teilweise unlogische Verhaltensweisen, etwas effektiver zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
Ich kann an dieser Stelle natürlich nur von meinen Erfahrungen im Umgang mit Providern berichten. Diese Erfahrungen haben keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, auch wenn sie nach meiner bescheidenen Meinung recht verbreitet sein könnten.
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Nun wurde Gott zu meinem Freund
Als ich mich im Mai 2017 darüber beklagte dass Gott mich ignorieren würde, würde ich ja nach einigen Wochen durch angeregten Austausch von Kommunikaten in Form von Mail eines Besseren belehrt. Damals dachte ich auch irgendwann, nachdem beide Seiten zufrieden waren (ich mit der Ware und er mit meinen Euros) und ich nichts mehr hörte, dieses Thema ist nun erledigt.
Aber hallo, heute trudelte nach langer Zeit wieder ein Kommunikat ein und landete prompt in meinem Spam-Filter.
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Apotheken stalken mich
Nun hab ich ja schon die eine oder andere Situation bzgl. der Versorgung mit Hilfsmitteln oder Medikamenten erlebt, die mein Erstaunen weckte. Dass so etwas immer irgendwie zu übertreffen ist liegt wohl in der Sache selbst. Aber neulich hatte mich, und jeden dem ich davon erzählte, das System herzhaft zum Lachen gebracht.
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Gott ignoriert(e) mich
Zumindest habe ich seit kurzer Zeit das Gefühl entweder zu blöd für das große weite Internet und zum shoppen darin zu sein oder von kirchlicher Seite wie ein gewöhnlicher Troll einfach ignoriert zu werden.
Das Gefühl hab ich seit meinem Versuch einige Null-€-Scheine auf einer Webseite mit der klangvollen URL gott.net zu erwerben. Ich habe das Formular dort bestimmt drei mal abgeschickt und warte nun seit 5 Tagen auf die Rechnung per Mail mit der Bankverbindung um den Deal unter Dach und Fach zu bringen.
Da bisher weder Rechnung noch Banknoten bei mir eingetroffen sind kann ich zumindest mit Sicherheit sagen:
Gott schreibt mir nicht!
Schade aber nicht zu ändern, so wichtig sind solche Gimmicks ja nun auch nicht, auch wenn so ein Null-€-Schein bestimmt ein nettes Geschenk wäre kann ich ganz gut damit leben von dieser Seite ignoriert zu werden.
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Saublödes Genuschel - Untergang einer korrekten Ausdrucksweise
Früher fand ich es lustig eine an mich gerichtete Frage korrekt zu beantworten, z.B. der Klassiker:
“Kannst du mir sagen wie spät es ist?” Meine ehrlich Antwort: “Ja”.
Darauf gab sich der Fragesteller oft beleidigt. Mir war das egal, Hätte er mich nach der Uhrzeit gefragt, anstatt so blöde zu nuscheln, wäre seine Wunschantwort in Form der korrekten Uhrzeit wohl zu erwarten gewesen und ich hätte ihm diese mitgeteilt.
Später empfand ich solche Reaktionen noch nerviger, z.B. in einem relativ großen Forum mit Schwerpunkt auf einer Krankheit, kamen öfter Fragen wie “Hat hier jemand Erfahrung mit dem Medikament?” oder “Kennt einer dieses Symptom?”. Beide Fragen waren in der Regel eindeutig mit “Ja” zu beantworten, selbst ohne eigene Erfahrungen mit Medikament oder Symptom hatte man im Forum schon öfter davon gelesen, wenn man länger dabei und nicht vergesslich war. Aber viele User waren wohl zu faul um selber zu suchen, und wollten lieber Zucker in den Arsch geblasen kriegen.
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